iPhone Platinenschaden — was wirklich möglich ist
Ein Platinenschaden am iPhone gilt vielen als 'Totalschaden' — Apple selbst lehnt solche Geräte meist ab oder tauscht das gesamte Logicboard aus, ohne die Daten zu retten. Tatsächlich ist Datenrettung in den allermeisten Fällen möglich, denn der eigentliche Datenträger — der NAND-Speicherchip auf Ihrem Logicboard — überlebt selbst schwere mechanische Schäden meistens unbeschadet. Die Kunst besteht darin, das Logicboard so weit zu reparieren, dass das iPhone wieder bootet.
Typische Auslöser für iPhone-Platinenschäden sind mechanische Einwirkung (Sturz, Druck, Überfahren), elektrische Defekte (Spannungsspitze durch billige Ladegeräte, Kurzschluss durch Wasser) oder thermische Belastung. Die Folgen reichen von einzelnen defekten Bauteilen (Tristar, PMIC, Audio-IC) über Brüche in der Multi-Layer-Platine bis zur kompletten Zerstörung des Logicboards.
Unsere Arbeitsweise unterscheidet sich grundlegend von Apple und Standard-Werkstätten: Mit Röntgen lokalisieren wir den Defekt, mit Stereomikroskop und Heißluft-Rework-Station tauschen wir Bauteile in Mikrometer-Präzision, mit IR-Reflow setzen wir A-Chips neu auf. Anders als bei vielen Android-Geräten ist beim iPhone ein NAND-Transfer auf ein Donor-Logicboard keine Option — der Speicher ist hardwareseitig mit Ihrem originalen Apple-Chip verschlüsselt.
Wir arbeiten an allen iPhone-Modellen vom iPhone 6 bis zur aktuellen iPhone-16-Generation. Für die Datenkopie benötigen wir Ihren Sperrcode (PIN, Passwort oder Muster) — ohne ihn lässt sich die NAND-Verschlüsselung nicht aufheben. Versand zu uns ist gratis, die Diagnose ebenfalls — Sie zahlen ausschließlich bei erfolgreicher Datenrettung.


